Wacken 2017 – Teil 2

Liebes Tagebuch, heute berichten wir über unsere Ereignisse auf dem guten alten Metal-Festival namens Wacken! Wir haben dort sehr viel Schönes erlebt, zusammen Freudentränen gelacht und uns tapfer durch Matsch und Schlamm gekämpft um zu den heiligen Pforten des Walhalla-Infields zu gelangen. Wir lauschten den himmlischen Tönen der Metal-Bands, spürten die Gänsehaut auf unseren den Körpern und erblickten die Bühnen voll mutiger kämpfender Wikinger, monströsen „Kreatoren“ und spukig angehauchten Horrorshows. Trotz Gewitter, Pannen und Regen erlebten wir ein paar geniale Tage, welche uns stets in Erinnerung erhalten bleiben…

Öhm jaaa… mit anderen Worten: Fuck! Das war ein mega geiles Wacken-Festival und wer neugierig ist zu erfahren was wir wo, wie und wann getrieben haben, sollte sich unser Tagebuch dazu durchlesen. Achja… mit „wir“ sind natürlich Leah Obscure und ich gemeint. Den ersten Teil des Tagebuchs findet ihr hier bei Alissa im Blog. Viel Spaß damit!


Lieblingskutte <3

Lieblingskutte <3


Freitag: 04.08.2017

07:10 Uhr

Das Teufelswerk namens Wecker erbarmt sich auch heute nicht und man schleppt sich noch halb verschlafen aus der Schlafsack-Decken-Konstruktion im Zelt. Bei den Duschen erfahren wir, dass es die Männerduschen im wahrsten Sinne des Wortes kalt erwischt hat, also teilen wir uns die Duschkabinen einfach mit den wartenden Herren und haben als einzige Frauen um die Uhrzeit zumindest etwas Gesellschaft. Früh aufstehen lohnt sich hierbei, denn nur knapp eine Stunde später ist die Länge der Warteschlange und die Stimmung darin nicht mehr ganz so angenehm und tolerant…

07:42 Uhr

Der Körper schreit nach Frühstück und die Augenringe nach Tarnung. Kaffee und Schminke zaubern ihr Bestes und die Laune steigt allmählich.

10:05 Uhr

Die nächste Warteschlange trifft uns beim Shuttle Bus. Leider müssen wir 20 Minuten auf den nächsten Bus warten, denn die Pressemenschen haben Vorrang, damit sie pünktlich ihre Abgabetermine schaffen. Verstehen wir und freuen uns darüber so zeitig aus dem Zelt gekommen zu sein um zu unserem eigenen Pressetermin noch pünktlich zu erscheinen.


Wacken! Klappe die erste mit (noch!) sauberen Schuhen.

Wacken! Klappe die erste mit (noch!) sauberen Schuhen.


10:45 Uhr

Not macht erfinderisch! Da wir keinen Generator mitgenommen haben und somit auch keine Steckdose, müssen wir auf Alternativen zurück greifen. So werden die Haare einfach mal im Pressezelt geglättet und wir freuen uns die letzte freie Steckdose zu bekommen. Voilà! Pünktlich zum Treffpunkt hat man eine nahezu bombenfeste Drei-Wetter-Taft-Frisur.

12:03 Uhr

Nach kurzer Absprache mit dem sympathischen Filmteam gehen wir ins Wackinger Village und drehen dort die erste Szene. Der zweite Teil soll bei uns im Zelt gedreht werden. Oh shit… dabei sind wir null auf einen Besuch vorbereitet und das Zelt sieht natürlich aus wie frisch bombardiert. Also erbeten wir uns am Zelt 5 Aufräumminuten und drehen dann weiter. Die Stimmung ist mega, das Team ist super und wir haben Spaß bei unserem Interview. Wer das Ergebnis sehen möchte, findet es hier bei: shz.de

14:02 Uhr

Zeit für “Grave Digger”. Doch der liebe Petrus zeigt sich heute weniger kooperativ. Der starke Regenschauer dauert gefühlte drei Stunden und dieser Wartezeit verschuldet, kommen wir mit einer satten Verspätung raus. Die Schlange zum Shuttle Bus nimmt scheinbar auch am Mittag kein Ende. Der Bus fährt uns auch noch vor der Nase weg, als wir uns in der Schlange einreihen. Nach 20 Minuten kriegen wir dann die Info, dass er eine Panne hat und wir nun alle laufen müssen. Und zwar nicht einfach der Busstrecke folgen, die geradeaus zum Innenbereich führt, sondern komplett ums Camping rum. Verdammt! Dabei stehen “Grave Digger” bereits auf der Bühne und heizen dem Leah-und-Alissa-losem Publikum ordentlich ein.



14:29 Uhr

Fuuuuu…! Trotz der beinbrecherischen Laufgeschwindigkeit erreichen wir das Infield genau dann, wenn die Band unter tosendem Applaus die Bühne verlässt. Das frustet uns extrem und schreit nur so nach Alkoholablenkungstaktik.

15:41 Uhr

Der Frust sitzt hartnäckig im Nacken und wir haben keine Lust uns weitere Acts anzusehen, also wandern wir zum Pressezelt um uns nochmal das Material von “Welcome to Wacken” anzuschauen. Aber hier ist das Glück scheinbar langsam wieder auf unserem Pfad, denn zumindest kriegen wir ein paar freie Brillen und können uns den Film nochmal in Ruhe gönnen.

17:22 Uhr

Spätestens bei “Saltatio Mortis” vergisst man die “Grave Digger” Panne und gibt sich der guten Mittelaltermusik hin.

18:18 Uhr

Wir schauen im EMP Backstage Club vorbei und sehen uns “Paradise Lost” auf der Tribüne an. An sich eine geile Sache, da man einen guten Ausblick von oben hat, nur überzeugt die Akkustik dort überhaupt nicht, also beschließen wir zurück ins Infield zu gehen und die Show von dort aus zu genießen. Gute Show, auch wenn die Band keine grossartigen Überraschungen aus dem Ärmel zauberte. Aber immerhin auch keine Enttäuschungen wie bei manch anderen, die noch folgen…


Crazy mit Jade von Wasteland Warriors

Crazy mit Jade von Wasteland Warriors


20.20 Uhr

Ohja Foooooooooodporn bitte! Pulled Pork Burger ist genau das richtige für uns und wir sind glücklich für 5 min unsere Gummistiefel loszuwerden, die uns beiden viel zu eng sind und für ein paar miesgelaufene Blasen sorgen. Na das kann ja noch was werden bis Manson’s Auftritt… Grummel…

22:50 Uhr

Yeah! Dave und Craig vom VR-Stand machen endlich Feierabend und so können wir mit den beiden zurück ins Infield und dort die Show von “Megadeth” bestaunen. Ein paar kurze Jägermeister zwischendurch gegen die abendliche Kälte können auch nicht schaden und man prostet sich auf das anstehende Manson-Konzert zu.

00:40 Uhr

Die Menge ist ebenso gespannt wie wir, doch der Gute lässt auf sich warten. “Typisch Manson” hört man jemand in der Nähe rufen, doch im selben Moment ist endlich Bewegung auf der Bühne. Nach dem ersten Song fragen wir uns ob sein Mikrofon im Arsch ist oder er schlichtweg seine Stimme zu Hause gelassen hat. Scheinbar ein wenig was von beidem, doch wenigstens kümmern sich die Techniker schnell um Ersatz des Mikros. Leider kommt dennoch kaum die Stimmung auf. Die Songs sind zwar teils ein wenig neu interpretiert, doch liefern sie keine Power. Noch bevor uns die Überlegung aufkommt lieber zu gehen, sieht man die ersten Flüchtenden und wir stellen belustigt fest, dass man noch nie gesehen hat, dass so viele Leute während eines Konzerts das Infield verlassen haben… inklusive uns.


Tja Petrus, Du alte Schnapsnase... mit den Capes sind wir bestens gegen Deine miesen Regenlaunen geschützt!

Tja Petrus, Du alte Schnapsnase… mit den Capes sind wir bestens gegen Deine miesen Regenlaunen geschützt!


01:40 Uhr

Der komplette Pressebereich ist zu einer gähnenden Bus-Warteschlange mutiert und wir müssten locker eine Stunde warten. Nein, danke! Da verzichten wir lieber drauf und laufen zu Fuß. Tolle Sache, so ein Nachtspaziergang über den Zeltplatz, wenn da nur nicht die Dunkelheit wäre, die uns glatt in die Irre führt. So kommen wir gefühlt 3 Stunden später an, obwohl wir tagsüber nur knapp 15 min für den selben Weg brauchten (kein Wunder wenn man sich verläuft und noch 3 Campingbereiche mehr als nötig umrundet). Da bleibt einem nur noch übrig tot ins Decken-Schlafsack-Isomattengewusel zu fallen und fest einzuschlafen…

Samstag: 05.08.2017

06:05 Uhr

Knapp 4 Stunden später klingelt schon wieder der Wecker, denn um 10.00 Uhr ist ein Fotoshooting mit Jadedjewall angesagt. Halbtot und auch ein wenig verkatert (das war wohl gestern zu viel des guten Jägermeisters und zu wenig Maracuja) schaffen wir es erst eine Stunde später aus der Wärme raus.

07:12 Uhr

Hey klasse! Durch die Damen/Herren-Dusch-Kombo am Vortag hat es nun auch die Damenduschen erwischt und es gibt nur noch eiskaltes Wasser. Besonders dann schön, wenn man das erst merkt, als man bereits nackt und eingeseift unter der Dusche steht und nichts böses erwartet. So schnell sind wir noch nie wach und gleichzeitig nüchtern geworden *lach*.
Nochmal das letzte Zeltfrühstück mit den übrig gebliebenem Vorrat genießen und sich die wichtigste Frage des Tages stellen: Pfeift man nun auf die schmerzenden Blasen, schlüpft nochmal in die Gummistiefel um nicht im Matsch zu versinken, oder opfert man doch lieber die guten New Rocks dem Schlammgott? Die Todesschmerzen gewinnen, also fliegen die Gummistiefel in die Zeltecke und müssen den letzten Tag von Wacken ohne uns verbringen.
Um jegliche Buspannen und Warteschlangen zu vermeiden, laufen wir direkt zu Fuß ums Camp herum und sind insgeheim froh über unsere Schuhwahl.

10:07 Uhr

Zum letzten Mal in diesem Jahr gehen die Tore für Besucher auf und wir erleben ein halbwegs abgetrocknetes Festivalgelände. Das frühe Aufstehen lohnt sich, denn so können wir entspannt durch das Wackinger Village durchlaufen, das Ganze ohne Menschenmassen betrachten und gähnenden Budenverkäufern bei der Eröffnung zusehen.


Wacken-Schlamm. The same procedure as every year.

Wacken-Schlamm. The same procedure as every year.


10:22 Uhr

Und der Preis für das genialste und skurilste Wacken-Outfit geht an Jadedjewall von Wasteland Warriors! Dieser erscheint in einem schrillen Stampler mit typisch kanadischen Ahorn-Muster, quitsch-türkisen Haaren und übergroßen schwarzen Kontaktlinsen, die sein Gesicht aussehen lassen, als würde er einem verrückten Gruselcomic entspringen. Mal nebenbei sei die detailverliebte Ausschmückung des Kampfplatzes der Warriors lobend erwähnt. Man fühlt sich gleich in eine postapokalyptische Mad Max Atmosphäre hinein versetzt. Die Truppe sorgt im Wackinger Village ohnehin für Furore und bietet gute Shows wie die Cagefights oder das Warriors Car Drive.
Jade hat auch schon was feines für uns bereit gelegt. Nämlich zwei seiner selbst angefertigten Masken, die wir für ein kleines Shooting mit ihm tragen sollen. Die schwarzen Bunny- und Katzen-Masken passen hervorragend zu unseren Kutten und so dauert das umziehen nicht lang… Obendrein kriegen wir eine mega-geile Bassgitarre in die Hand gedrückt und dürfen dieses schöne Stück vor Jade’s Kamera präsentieren.
Er ist begeistert, wir auch! Also verabreden wir uns für ein Videoshooting in Hamburg – ihr dürft gespannt sein…!

12:01 Uhr

Kurz verschnaufen, den Wacken ist anstrengend! Bei einem leckeren Mittagessen mit Beef/Krautburger und leider ohne Pommes, die alle sind und Leah traurig stimmen, besprechen wir zum letzten Mal die bevorstehende abendliche Konzertunterhaltung.

13.00 Uhr

Na endlich! Zeit für eine ausgiebige Shoppingtour! Und wir müssen sagen, das sparen hierfür lohnt sich! Nach ein paar Stunden Stöberei sind wir mit einer Tasche voll neuer cooler Patches und ein paar Accessoires überglücklich und schaffen es genug Material für unseren Lieblingsklamottendesigner zu besorgen. Ach und danke an der Stelle an den headbangenden blonden langhaarigen Verkäufer vom Patch-Merchandise-Stand. Nicht nur die Musik, zu der der Gute abfeierte, ist geil, sondern auch noch der 1a Preis, den wir für unsere Patches bekommen haben.


Bad Bunny

Bad Bunny


16.00 Uhr

Pressekonferenz! Glücklicherweise werden wir von Marie aus Team-Wacken dazu eingeladen und schnappen dort die wichtigsten Fakten zum bisherigen offiziellen Resümee auf. So erfahren wir, dass die Wassermassen vom Donnerstagsgewitter leider kaum zu bewältigen waren. Trotz guter Vorarbeit kommt es zum Schlamm, aber laut Thomas Jensen gehört Schlamm zu Wacken doch irgendwie dazu. Finden wir übrigens auch so! Die Polizei berichtet hingegen von positivem Rückgang der Straftaten. Da sieht man es! Die Metaller sind alle gar nicht so böse wie sie aussehen und die Straftäter sind im Verhältnis zu einer Menschenansammlung von 75.000 Menschen doch relativ knapp vertreten. Zum Stand von Samstag 16 Uhr sind knapp 175 Straftaten gemeldet, davon ca. 100 Diebstähle und nur 8 Körperverletzungen. Lediglich in einem Fall kommt es zu einer Auseinandersetzung mit einem 2,75 Promille betuchtem Metaller, der in seinem Zustand wohl vergisst, dass man für den Eintritt auch was zahlen muss.
Auch die Rettungsdienste sind zufrieden mit der Anzahl an 1600 Behandlungen und nur 190 Einsätzen (verteilt über alle 5 Tage). Mit knapp 700 Rettungskräften ist Wacken jedoch bestens ausgestattet und kann gegen Alkoholkonsum und andere Verletzungen (jaaa… im Schlamm barfuß laufen, ist vielleicht keine gute Idee) vorrücken. Dienstpläne für 2018 sind übrigens auch fast voll, denn die Retter mögen die Veranstaltung und die Besucher.
Die Feuerwehr hat sogar noch weniger zu tun! Bis auf einen schwerverletzten, der versucht sein Grill mit Spiritus anzuzünden, müssen sich die Einsatzkräfte lediglich um eine Verbrennung von 8 Dixi-Klos und einen brennenden Wohnwagen kümmern.
Insgesamt kommen Besucher aus mehr als 80 Nationen und Thomas Jensen spricht von den “Vereinten Nationen des Metals”. Hach…. stellt Euch vor wir würden tatsächlich in Metalland leben…. zu schön <3.
Jensen und Hübner loben zudem die Gewinner des MetalBattle, die aus Mexico kommen und eine sensationell gute und exotische Show hinlegten.
Im Anschluß wird der neue Trailer für 2018 vorgestellt, bei dem man bereits ein paar Bandnamen für das kommende Event erfährt. Das ganze topen kann dann noch nur der Presse-Auftritt von Rolf Kasparek (Running Wild), Doro Pesch und Mr. Alice Cooper himself. Doro feiert übrigens ihr 35tes Jubiläum auf der Bühne, Rolf das 30 Jährige des ‘Port Royal’ Albums und Herr Cooper spendet 10.000 Euro an die Wacken Foundation. Haaaach da kommt einem das Pipi in die Augen…

17:45 Uhr

Zeit um sich den organisatorischen Dingen zu widmen. Nämlich: Zelt, Sack und Pack abzubauen und ins Auto zu quetschen. Schließlich geht es für uns gleich nach dem “Kreator” Auftritt zurück nach Berlin und es ist wieder Regen angekündigt.
Ein letztes Mal in den Spiegel schauen, dort einem halben Zombie entgegen lächeln und vor dem Abgang noch warm anziehen, denn die Wetterankündigung lässt einen ja nichts Gutes erahnen.

18:49 Uhr

“Alice Cooper” hören wir aus der Weite, wo wir noch auf dem Weg ins Infield sind. Grossartige Show, aber dafür ist Cooper schließlich auch bekannt und nicht umsonst spricht man von einer Rock-Legende.


Virtual-Reality für Wackenliebhaber

Virtual-Reality für Wackenliebhaber


20:30 Uhr

Naaaaa endlich!!! Unser lang ersehntes Highlight des Wacken-Festivals ist auf der Bühne. “Amon Amarth” beginnen und wir können uns vor Vorfreude kaum noch halten. Wir kommen uns fast vor wie 12jährige bei einem Justin Bieber Konzert. Und wir werden nicht enttäuscht! Die Jungs aus Schweden legen ein sensationell gutes Konzert hin und spätestens bei “Raise your Horns” kommen wir nicht umhin unsere Haarpracht ganz klassisch im Stile eines guten Metallers mitzuschwingen. Wooow! Wir sind begeistert und nehmen uns gleich vor sich das ganze zu Hause nochmal in der Aufzeichnung anzuschauen. Seitdem läuft das Ding bei uns nahezu ununterbrochen, die Nachbarn müssen doch auch was vom Konzert haben *lach*.

22:00 Uhr

So langsam kriegen wir die Kälte nicht mehr aus dem Körper raus und legen eine Verabschiedungs-Dankungs-Runde bei Dave und Co. ein, um uns auch gleichzeitig ein wenig die Beine zu vertreten und in Bewegung zu kommen.

00:15 Uhr

Pünktlich zur “Kreator” Show schlägt der Regen nochmal zu. Auch die späte Stunde sorgt dafür, dass die Zuschauer quasi im Regen versinken. Schade für die Jungs, denn die Musik und das Bühnenbild haben es mehr als verdient bestaunt zu werden. Mille und Co. geben trotzdem ihr Bestes und schließen für uns das Wacken ehrwürdig ab. ‘Fallen Brother’ sorgt für mehr Gänsehaut als der Regen und die Kälte zusammen. Großartig!

01:47 Uhr

Wir sitzen nun im Auto und die Heizung läuft auf Hochtouren. Dank unserem Parkplatzes haben wir kein Problem aus dem Schlamm rauszukommen und so kommen wir gut und diesmal ganz ohne Wartezeit auf die Piste. Noch während der Fahrt resümieren wir das Festival für uns und Euch und sehen mit Vorfreude auf 2018. Danke Wacken! Das waren mal wieder die besten 4 Tage des Jahres und wir sehen uns nächstes Jahr wieder! Rain or shine.

Und wer noch immer nich genug hat und sich das ganze visuell anschauen möchte, kann sich gerne unser YouTube Video dazu ansehen… dort erklären wir nicht nur was zu dem VR-Wacken-Film, sondern erzählen Euch was über unsere Top 3 der Erlebnisse, Konzerte und so weiter! Außerdem sagen wir in dem Video noch so einigen Leuten: DANKE!!! also: anschauen…!!

Cheers
Eure Leah


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